Eine Kreuzfahrt, die so schrecklich endete...AICD ist ein Insel-RPG, bei dem man sich im Kampf ums Überleben zwischen Gut und Böse entscheiden muss.
 
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 Kris Wächter

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Kris Wächter

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Alter des Charas: 25

BeitragThema: Kris Wächter   So 30 Nov 2014 - 20:14

Name: Kris Wächter

Alter: 25

Familie/Kinder: Drei ältere Brüder

Mutter:  Liliana Wächter (50), Lehrerin für Deutsch, Geschichte und Latein an einem Gymnasium

Vater: Michael Wächter (50), Oberleutnant der Luftwaffe im Hubschraubergeschwader 64, zur Zeit Pilot

Beruf auf dem Festland: Tiermedizinische Fachangestellte

Fähigkeiten auf der Insel:

  • Jagen: 6
  • Handwerk: 5
  • Landwirtschaft: 1
  • Ausdauer: 9
  • Kraft: 6
  • Kochen: -4
  • Navigation: 8
  • Fremdsprachen: Englisch: 8 | Maori: 4
  • Medizinische Kenntnisse: 6


Vorgeschichte:
Kris, eigentlich Kristina Wächter, wurde in Brandenburg als das Jüngste von vier Kindern geboren. Ihre Kindheit und Jugend waren von ständigen Umzügen wegen des Berufes ihres Vaters geprägt. Durch die Schulwechsel musste sie immer wieder ihre Freunde zurücklassen, bis sie irgendwann dazu überging, keinem ihrer Klassenkameraden mehr emotional zu nahe zu kommen. Sie wurde in der Schule zur Außenseiterin und blieb nachmittags meist zu Hause. Ihre Brüder - Keno, Kian, Kjell - kümmerten sich rührend um die Kleinste und verbrachten viel Zeit draußen in den Wäldern oder der Stadt, wo auch immer sie gerade wohnten.
Zur Familie gehörten auch noch vier Pferde, zwei Hunde, ein paar Ratten und ein Papagei, die mit ihr durch die Republik zogen, wodurch Kris schon früh reiten lernte und auch, was es heißt, Verantwortung für ein Lebewesen zu haben. Außerdem entschied sie sich auch deswegen, dass sie in ihrem späteren Beruf mit Tieren arbeiten will.
Kris fühlte eine tiefe Verbundenheit zu ihrer Großmutter mütterlicherseits, einer Maori namens Emere, die sie oft mit der Familie in Neuseeland besuchte. Auch das Land selbst faszinierte sie.
Mit dem Kopf in den Wolken und voller Ideen von Geschichten und Traditionen ihrer Vorfahren, stürzte Kris mit fünfzehn schwer beim Skateboard fahren, wobei sie sich das Gelenk des rechten Ellenbogens komplett auseinander riss. Nicht richtig erkannt, bekam sie einen Gips um den Arm, und stellte in den ersten Wochen fest, dass sie ihre Hand gar nicht bewegen konnte und kein Gefühl in den Fingern mehr hatte. Nachdem das auf die Schwellung geschoben wurde, trug Kris den Gips noch ein paar Wochen.
Doch als der dann abgenommen wurde und sie immer noch kein Gefühl in der Hand hatte, kam leichte Panik bei den behandelnden Ärzten auf. Mehrere komplizierte Operationen folgten, bei denen nicht alles so lief, wie es hätte laufen sollen. Nach endlos langen Monaten im Krankenhaus und noch mehr OPs hatte Kris schließlich einen Arm mit einer auffälligen, sehr langen Narbe und kein Gefühl mehr in drei Fingern ihrer rechten Hand.
Der Traum von der Tierärztin war so für sie ausgeträumt, auch wenn sie sich während dieser Zeit beigebracht hatte, so viel wie möglich mit links zu machen. Durch die vielen Fehlzeiten und weil sie sich deprimiert und ziellos hängen ließ, musste sie die zehnte Klasse wiederholen. Niedergeschlagen, in sich zurückgezogen und immer leichter reizbar entschloss sich Kris, nicht wie geplant, Abitur zu machen, sondern die Schule abzubrechen, was ihre Eltern zum Anlass nahmen, ein ernstes Wörtchen mit ihr zu reden. Danach bekam Kris die Kurve und hängte ich so richtig rein, auch, um wenigstens etwas in den Händen zu halten nach dreizehn Jahren Schule. Nach einem, trotz allem, eher mittelmäßigen Abitur, das ihr Tiermedizinstudium nun endgültig in unerreichbare Ferne rücken ließ, folgte die inzwischen neunzehnjährige Kris einem lange gehegten Wunsch und flog für ein Jahr nach Neuseeland.
Die ersten Monate blieb sie bei ihrer Großmutter und lernte vieles über die Kultur der Maori. Emere und Kris wurden ein Herz und eine Seele, noch mehr als vorher. Die übrigen Monate reiste Kris in einer Art Work and Travel - Programm durch das Land, wobei sie oft alleine und in der wilden Natur Neuseelands unterwegs war. Nur schweren Herzens trennte sie sich nach dem Jahr von dem Land und seinen Lauten, das sie so innig kennen und lieben gelernt hatte.
Zurück in Deutschland, ihre Familie lebte inzwischen nahe der Stammeinheit ihres Vaters im Südwesten Brandenburgs, war Kris zuerst desillusioniert und ratlos, in welche Richtung sie nun gehen sollte. Sie sah für sich selbst keine wirkliche Perspektive in Deutschland, mit ihrem nicht sehr rosigen Schulabschluss und einer medizinischen Vorgeschichte wie ihrer. Allerdings hatte sie vor ihrer Abreise eine Abmachung mit ihren Eltern gemacht, dass sie sich eine Ausbildung oder ein Studium suchen würde, sobald sie wieder zurück sei.
Widerwillig begann sie nach einem langen Gespräch mit ihrem ältesten Bruder Keno eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten. Allerdings musste sie überrascht nach einigen Monaten feststellen, dass der Job zu ihr passte, wie der sprichwörtliche A...Hintern auf Eimer und sie sogar Spaß daran hatte.
Mit Pauken und Trompeten bestand Kris die Ausbildung und fand eine Anstellung bei dem Tierarzt im nächsten Ort, der auch den Minizoo ihrer Familie versorgte.
Trotz allem hielt Kris weiter Kontakt zu Emere und den Leuten, die sie in Neuseeland kennen gelernt hatte. Über die Jahre ihrer Ausbildung und später auch im Beruf reiste sie sooft sie konnte und ihre Verpflichtungen in Deutschland sowie ihre Finanzen es zuließen, nach Neuseeland.
Zum Siebzigsten ihrer Großmutter hatte Kris ihr ein Kreuzfahrtticket geschenkt, etwas, das Emere schon immer hatte machen wollen. Doch bevor sie die Reise antreten konnte, wurde die alte Maori schwer krank und sollte sich nicht wieder erholen.
Als Kris davon erfuhr und kurzerhand einen Flug zu Emere buchen wollte, war es bereits zu spät, ihre Großmutter war der schweren  und rapide fortschreitenden Krankheit erlegen.
Kris war am Boden zerstört und mehrere Wochen lang nicht in der Lage, 'normal' zu leben und zu arbeiten. Dem Rat eines befreundeten Arztes folgend, nahm Kris das Ticket, das für ihre Großmutter bestimmt gewesen war und fuhr nach Hamburg, um die Kreuzfahrt selbst anzutreten. Sie hoffte, etwas Abstand von allem Vertrauten und Bekannten würde ihr helfen, zu verarbeiten. Außerdem wollte sie das Andenken ihrer Großmutter ehren, indem sie ein kleines Erinnerungsstück dem Meer übergab.

Beziehung/Freundschaft zu.... tba, sobald sich im RP was ergibt

Feind von... tba, sobald sich im RP was ergibt

Person in Avatar/Signatur und Co.: Kris selbst, so wie sie aus meinem Gehirnpudding gepurzelt ist.Very Happy


Zuletzt von Kris Wächter am Di 2 Dez 2014 - 17:53 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kris Wächter   So 30 Nov 2014 - 20:17

Hier noch ein paar.. Impressionen von Chris:
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Josefine Emilia Gruber
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BeitragThema: Re: Kris Wächter   Mo 1 Dez 2014 - 14:49

Gefällt mir richtig gut! Ich hab dich zur Postingreihenfolge editiert, du bist demnach jetzt an der Reihe Smile
Viel Spaß!
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